Wahlkreis 2 (Forst): Ska Keller
Ska Keller, 26, kommt aus Guben und ist Geschäftsführerin im Kreisverband Spree-Neiße sowie Vorsitzende im Landesverband der Bündnisgrünen. Sie studiert Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik und ist seit 6 Jahren Mitglied bei BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN. Ska ist seit 3 Jahren Mitglied im Landesvorstand und Frauenpolitische Sprecherin. Zuvor war sie bei der Grünen Jugend aktiv und dort u.a. im Landes- und Bundesvorstand sowie Sprecherin der Europäischen Grünen Jugend. In Spree-Neiße stört sie am meisten, dass Mensch und Natur einer rückwärtsgewandten, klimaschädlichen Energiepolitik weichen müssen, anstatt das Potential in der Erneuerbaren Energie genutzt werden, die bereits jetzt mehr Arbeitsplätze in Brandenburg geschaffen haben als Menschen in der Braunkohle arbeiten. Außer für eine nachhaltige Energiepolitik engagiert sie sich für Bildung, Soziales und vor allem Frauenpolitik. Ska tritt für den Kreistag im Wahlkreis 2 an und kann außerdem in Guben für die SVV gewählt werden.
Kontakt: ska.keller@gruene-spn.de
Skas Blog: skakeller.wordpress.com
Ska in Facebook: www.new.facebook.com/home.php
Wahlkreis 3 (Spremberg):
Matthias Fobo, 46 Jahre, verheiratet, ein Kind und im Spree-Neiße Kreis fest verwurzelt. Sein Ziele ist es, den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Spee-Neiße Kreis zur Energiegewinnung voranzutreiben um die Abbaggerung und die damit verbundene Zerstörung unserer Landschaft und der vohandenen Kultur zu unterbinden. Vor allem werden durch die neuen Systeme der Energiegewinnung viele anspruchsvolle Arbeitsplätze für unsere Kinder entstehen. Für diese Aufgabe muss auch das Bildungssystem die erforderlichen Voraussetzungen schaffen. Sozialpolitisch ist für unsere Region eine hohe qualitative Anteilnahme am gesellschaftlichen Leben eines/r jedeN sehr wichtig. Grüne Politik zeigt neue, vernünftige und perspektivreiche Entwicklungsmöglichkeiten für jedeN EinwohnerIn in unserem wunderschönen Spree-Neiße Kreis.
Wahlkreis 4 (Schenkendöbern, Burg, Peitz): Cordula Engelmann
Cordula Engelmann ist Ingenieurin, wohnt in Spremberg und ist für die Bündnisgrünen im Kreistag aktiv. In der nächsten Legislaturperiode möchte sie vor allem für Erneuerbare Energien, kostenlose Schülerbeförderung, eine umweltverträgliche Abfallwirtschaft und einen ausgeglichenen Kreishaushalt einstehen.
Wahlkreis 5 (Neuhausen/Spree, Döbern-Land): Heike Koall
Heike Koall ist Diplom-Sozialpädagogin und wohnt in Felixsee. Als Parteilose tritt sie für die Grünen in Spree-Neiße an und sagt über ihre Kandidatur:
Als Vorsitzende der Naturschutzgemeinschaft Döbern e.V., die Mitinitiator der Volksinitiative Keine neuen Tagebaue ist, stehe ich für eine grüne Politik, die soziale Probleme der Menschen in der Region ernst nimmt und die Lebensqualität verbessern will. In meiner Tätigkeit in der Natur- und Umweltbildung sind ökologisches und soziales Engagement miteinander verbunden. Der Braunkohleabbau zerstört gewachsene Strukturen in der Region und sichert nicht die erhoffte Zahl von Arbeitsplätzen. In den nächsten Jahrzehnten steht ein Umbau der sozialen Beziehungen und Prioritäten in fast allen gesellschaftlichen Bereichen bevor. Wir müssen sparsam mit Ressourcen wie Energie umgehen und daran arbeiten, einen Lebenssinn neben der Lohnarbeit zu finden.
Wahlkreis 6 (Drebkau, Welzow, Kolkwitz): Gerd Franke
Gerd Franke, 65, wohnt in Guben und ist Ingenieur. In Spree-Neiße möchte er sich vor allem für die Entwicklung und Anwendung von Erneuerbarer Energie, für die Schaffung neuer Arbeitsplätze einsetzen und für die Anwendung der Unterirdischen Pflanzenversorgung zur Ertragssteigerung von Biomasse für energetische Zwecke und der Nahrungsgüterproduktion bei gleichzeitiger Reduzierung des Einsatzes von Wasser, Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln unter Einbeziehung der Tagebaufolgeflächen.
Wahlkreis 6 (Drebkau, Welzow, Kolkwitz): Sven Koalick
Sven Koalick, 27, wohnt in Babow und ist Softwareingenieur. In Spree-Neiße möchte er sich stark machen für eine Politik, die sich an den Problemen der Menschen vor Ort orientiert, deren Engagement unterstützt und sich nicht in symbolischen Gesten verliert. Das heißt für ihn, sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen, die nicht nur die nächsten 5 Jahre im Blick hat und Eigeninitiativen von Bürgern und Vereinen zu unterstützt.










